Mit ‘social media’ getaggte Artikel

Willkommen im web 2.0 liebe Bergbah…

Freitag, 09. Dezember 2011

Willkommen im web 2.0 liebe Bergbahn Pillersee
Die schöne neue Welt des Internet mit all Ihren fantastischen Vorzügen ist nun auch in den schönen Kitzbüheler Alpen angekommen.
Die Rabattmaschinerie von #Groupon vertreibt aktuell einen Tagesskipass für das Gebiet Pillersee für € 19,50 statt € 39,00. Die Ersparnis liegt bei den magischen 50% und verspricht tolles Wintervergnügen. Um sich einen Eindruck über die Möglichkeiten des Gebietes zu machen, wird auch gleich noch ein Link angeboten.

#Aufreger: Euer Tagespass kostet € 30,50! Die Betreiber müssen wirklich glauben, die Transparenz ist wie damals, als man erst verdutzt vor der Preistafel am Lift entdecken würde, dass man reingelegt wurde. Willkommen im web (2.0), wo alles nur einen Klick weiter entfernt ist. Und Ihr habt es sogar richtig einfach gemacht und den Link gleich dazu geschrieben.

Wie man soziale Netzwerke als „Werbeplattform“ nutzen kann: Eine Idee

Freitag, 25. November 2011

Patrick ist leidenschaftlich Fotograf. Diese Passion drückt sich in seinen Bilder aus und er teilt diese über eine Webseite mit der Welt. Um die Reichweite zu erhöhen, meldet er sich bei einem sozialen Netzwerk an – in diesem Fall google+.
Seine Bilder haben eigentlich einen Ladenpreis von ca. US$ 750 und vermutlich findet sich auch dafür ein Käufer. Eine Verlosung einer dieser schönen Aufnahmen dürfte Interesse wecken, aber wie sorge ich für einen maximalen Werbeeffekt, bei minimalem Einsatz.
Der Beitrag muß geteilt und das per Kommentar bestätigt werden. Das ist eine geniale Entscheidung, denn mittels google ripples kann Patrick das ganze herrlich visualisieren, wird dank google’s Suchalgorithmus relevanter und so potenziert sich das Ganze auch noch. Alleine schon für diesen tollen Einfall mache ich mit; naja und weil die Aussicht auf ein Bild natürlich auch reizt.
Der Wettbewerb geht noch bis 05.12.12. Viel Glück.

Hier geht s auf die google+ Seite von Patrick

Kann man Einfluß messen? Ja, google+ kann.

Freitag, 28. Oktober 2011

Seit ca. 4 Monaten ist google+ – das soziale Netzwerk von google – am Markt. Das System kämpft mit Kinderkrankheiten, besticht aber vor allem durch mehr Übersichtlichkeit und der Hoffnung auf große Anwendungen/ Funktionen. Schon alleine das Einführen der #Hashtags deutet den Weg bereits an, nämlich Suchen und Finden leichter zu machen. Die ausstehende Integration der anderen Applikationen von google, wie z.B. Docs, RSS und Maps stehen noch aus, dürften aber bald folgen.
Gestern überraschte der Suchriese jedoch mit etwas Neuem, das vor allem Vermarkter interessieren dürfte. Die Antwort auf die Frage: Wie mißt man Relevanz?
Mit der Einführung von Ripples kann nun jeder seine Beiträge und dessen Verbreitung in den unterschiedlichsten Formen und Arten nachvollziehen. Wie das aussieht zeigt das Ripples eines Beitrags aus Kalifornien. Beeindruckend einfach, visuell und voller Informationen. Man darf annehmen, dass nun der Start von „Firmenseiten“ nicht lange auf sich warten läßt.

Der rote Punkt – jetzt auch online

Mittwoch, 05. Januar 2011

Die coole Lederjacke vom Hauptdarsteller ist von …? Oder das schöne Armband der leidenschaftlichen Geliebten gibt es bei … zu kaufen? Wer kennt das nicht?
Diese Probleme gehören der Vergangenheit an. Die Firma Cavi TV hat eine Technologie entwickelt, mit der man web Filme – auch nachträglich – entsprechend bearbeiten kann, damit Kunden Produkte mit nur 3 Klicks direkt aus dem Video kaufen können.
Somit zahlt sich integriertes Product Placement gleich doppelt aus: Aufmerksamkeit und auch direkter Abverkauf. Darüber hinaus bietet die Technik zielgruppengerechte Produktauswahl und arbeitet mit zahlreichen Plattformen zusammen, u.a. sevenload.

Mit Hinblick auf die Freiheit im Bereich Product Placement und der Verknüpfungsvielfalt im sozialen Netz, ist dies ein weiterer Grund über Product Placement im Netz ernsthaft nachzudenken.