Mit ‘Model S’ getaggte Artikel

Elektro-Autos: Leistungs- und Preisvergleich

Freitag, 25. November 2016

Letztes Wochenende verscherzte es sich Mathias Müller, Vorstand VW mit einigen Kunden oder Bürgern gleichermassen. Die Elektromobilität könnte schon heute funktionieren, wenn die Kunden nur die Autos kaufen würden. Also anders ausgedrückt, das Angebot ist vorhanden, nur die Nachfrage ist nicht da.

Ohne das Ergebnis vorweg zu nehmen hat Volkswagen ein völlig unattraktives e-Fahrzeugangebot. Der Name Volkswagen spiegelt sich in jedem Fall nicht in den Preisen wieder. Hier bieten z.B. BMW oder Renault derzeit Alternativen an, die deutlich mehr Auto, Komfort und Reichweite zum gleichen oder gar günstigeren Preis bieten. Im Angesicht dieser Tatsache ist die Aussage von Müller nicht nur frech, sondern eher Spott und Hohn.

Vergleich Volkswagen

Als erstes fällt auf, dass man den eGolf nicht konfigurieren kann. Klickt man auf Konfigurator öffnet sich dieser zwar, doch der eGolf ist nicht dabei. Auf der kompletten Seite gibt es auch keinen Preis. Hierzu muss man am unteren Ende die richtige Schaltfläche drücken und gelangt auf die Seite der Produktbroschüren. Beim elektrischen up! hingegen gibt es einen Konfigurator, doch die Seitenstrukturen und Unterseiten ergeben überhaupt keinen Sinn.
Selbst auf der „E-Seite“ des Konzerns gleichen sich weder Aufbau noch Informationsgehalt der Golf- oder up! Unterseiten. Offensichtlich will VW hier gar kein Auto verkaufen, sonst würde man nicht tief in den Produktbroschüren vergraben nach der Reichweite des e-up! suchen müssen.

up!
27.495 € e-load up!, 82 PS
13.700 € TSI Blue Motion high up!, 90 PS

Die Reichweite NEFZ vom e-up! beträgt 160km und kostet ziemlich genau doppelt soviel als ein vergleichbarer up! mit Verbrennungsmotor.

Zum Vergleich kostet ein Renault Zoe R40 Intens 26.700€ (ab 24.900€) und bietet 400km Reichweite. Allerdings bietet die Zoe einen größeren Innenraum,  2 Kofferräume und ist ein reines Elektroauto. Der e-up! ist demnach alles andere als konkurrenzfähig.

Golf
34.900 € eGolf, 115 PS inkl. Navi Discover Media
22.710 € TSI Blue Motion Trendline, 115 PS inkl. Navi Discover Media
24.365 € TSI Blue Motion Comfortline, 115 PS inkl. Navi Discover Media
24.665 € TSI Blue Motion Comfortline, 125 PS inkl. Navi Discover Media
25.915 € TSI Blue Motion Highline, 125 PS inkl. Navi Discover Media

Die Reichweite NEFZ vom e-Golf beträgt 190km und kostet über ein Drittel mehr als die teuerste Alternative mit Verbrennungsmotor.

Zum Vergleich kostet ein BMW i3 mit 190km Reichweite auch 34.950 €, allerdings handelt es sich hierbei um ein deutlich geräumigeres Fahrzeug. Des weiteren ist der i3 als Elektrofahrzeug konzipiert und bei allen Teilen plus Produktion wird besonders auf die Umweltverträglichkeit geachtet. Für 1.200 € Aufpreis steigt die Reichweite auf 300km. Der Golf ist demnach nicht konkurrenzfähig.

Tesla Model 3 und die ewige Preisdiskussion

Nein, ich weiß natürlich auch nicht, was das Model ≡  kosten wird, doch möchte ich mit einigen Diskussionen um die zu erwartenden Preise mit Bezug auf die Preisgestaltung beim Model S aufräumen.

Viele scheinen mit der Mehrwertsteuer in Deutschland und derselben in USA ziemlich durcheinander zu kommen und leiten daher Mondpreise für das kommende Model ≡ ab. Im Raum stehen 35.000 US$ für die Basis.
Angenommen ein Model S 75 in der Grundfiguration kostet in USA 74.500 US$ (siehe Bildergalerie), dann handelt es sich hierbei um den Kaufpreis ohne Steuer. Diese ist von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich. Daher ist der Nettopreis des Model S 75 auch 74.500 US$.
Das gleiche Modell kostet in Deutschland 83.620 € brutto. Darin enthalten sind aber bereits die 2000€ Umweltbonus von Tesla, macht 85.620 € brutto Listenpreis. Bei aktuell 19% MwSt sind das 71.949,58 € netto oder beim heutigen Devisenkurs von 1,06 entsprechend 76.266 US$. Der Preisunterschied vom US Markt zum deutschen Markt ist auffällig gering. Interessierte können ja gerne mal die Preise für einen A8, Q7, C-Klasse in D oder USA recherchieren; der US Automarkt ist einfach günstiger.

Unterm Strich wird das Model ≡ also ca. 35.000 € netto oder 41650 € kosten. Nur weil es so schön ist, wollte ich den Slogan mal ausschreiben: Ford tried to kill s≡x !

 

Wieso ich an Tesla glaube…

Donnerstag, 04. August 2016

…liegt an den verzweifelnden Versuchen vieler, das Unternehmen schlecht zu reden!

Erster Toter mit  Tesla Autopilot

Ich hatte schon direkt nach dem Unfall überlegt einen Artikel zu verfassen, doch mich dagegen entschieden. Zuviele Fakten sprechen einfach gegen diesen Sturm aus Scheiße, in deren Zentrum sich die Medien befinden. Fanden die noch Wochen vor dem Unfall nur lobende Worte für den visionären CEO Elon Musk und die unglaubliche Präzision des Autopiloten von Tesla, so stürzten sich dieselben Blätter auf den ersten Todesfall wie die Fliegen auf die Scheiße. Als Blogger oder Twitterer darf man sich – vielleicht – ein wenig zu stark emotionalisieren. Ein Produkt ins Herz schließen und es gegen Angriffe verteidigen. Doch der Journalismus von heute ist schon lange nicht mehr getrieben von Recherche, Fakten und Analyse, sondern vielmehr ausschließlich von Werbe Euros. Die verrückteste Schlagzeile, die gewagteste These und die schlimmste Version sind gerade noch gut genug. Man denke nur an Schneefall im Winter – jeder Wintereinbruch mit starken Schneefällen kann einfach kein Wintereinbruch mit starken Schneefällen mehr sein. Horror, Blizzard, Weltuntergang müssen es schon mindestens sein.

Aber ich schweife ab. Die Faktenlage besagt eindeutig, der LKW Fahrer hat dem Autofahrer die Vorfahrt genommen. Passiert jeden Tag, überall auf der Welt. Der Autofahrer hat es nicht – oder zu spät – gemerkt und ist in den LKW hinein gefahren. Passiert jeden Tag, überall auf der Welt. Dabei war im Auto aber ein Computer am Werk – passierte noch nie, irgendwo auf der Welt.
Gerüchteweise – Fakten dazu habe ich nicht gefunden – soll der Fahrer den Film „Harry Potter“ geschaut haben. Passiert nicht jeden Tag, aber SMS Schreiben, eMail lesen oder im Internet surfen schon eher regelmäßig. Fasst man nun alles zusammen, hat eine Software einen queren LKW nicht erkannt, während der Fahrer schlicht und ergreifend jegliche Regel der Strassenverkehrsordnung missachtete. Die Schuld liegt demnach in erster Linie beim Lkw Fahrer und dann beim Autofahrer.

Für alle mit Schnappatmung: Die Ratio Tote/ km zeigt eindeutig, dass der Autopilot von Tesla nahezu doppelt soweit fährt, bis einer stirbt, als wenn ein Mensch steuert. Unterm Strich haben wir doch also gewonnen, oder?

Hedgefond Manager Marc B Spiegel

Meine Auslassungen zur Presse habe ich oben bereits getan. Zur Verstärkung des obigen Eindrucks ein Artikel aus der Süddeutschen Zeitung von gestern „Dieser Mann prophezeit Teslas Untergang„. Ein gewisser Mark B. Spiegel, von Berufswegen Hedgefund Manager, wettet mit seinem Hedgefund Stanphyl Capital Management gegen das Unternehmen von Elon Musk.

Wer recherchiert denn eigentlich bei Euch die Hintergründe? Im Fall von Mark B. Spiegel hätte geholfen, einfach mal die Webseite aufzurufen:

Stanphyl

Neben dem Design und dem Inhalt auf dieser hingerotzten Seite, hätte das Werbebanner eines Webspace Anbieters – hier godaddy.com – eigentlich Zweifel am Erfolg des Hr Spiegel aufkommen lassen müssen. Das wäre ungefähr genauso ein Interview mit mir zu führen und mich als „Automobilexperten und Strategieberater“ zu titulieren. Obwohl ich zugegeben muss, wenn es sein muss, dürft ihr gerne über das Kontaktformular anfragen.

Als neugieriger Mensch half mir auch Whois weiter. Die Webseite wurde am 07.07.2009 registriert und sieht immer noch so aus (siehe oben)! In sieben Jahren fand Mark also keine Zeit, auf Fivr nach einem Web-Designer zu fahnden und sich für 400 US$ einen ansehnlichen Internetauftritt zuzulegen?

Liebe SZ, ihr besitzt dann noch die krönende Dreistigkeit dieses Interview von einem fünftklassigen Hedgefund Manager an Eure Leser per paywall zu verkaufen? Das schlägt dem Fass den Boden aus.

Stadler Interview AMS & manager-magazin

Die Einblicke in das Leben eines Vorstandsvorsitzendes eines deutschen Premiumautomobilbauers dieser Tage ist sehr aufregend. Da werden die Fragen vorab geklärt und die Antworten von der PR Abteilung bis auf . und , feingeschliffen. Soweit Standardprozedere. Doch liest man einfach den Text, dann werde zumindest ich das Gefühl nicht los, da will einer nicht zugegeben, dass er (oder eine ganze Branche arroganter Manager) geschlafen hat.

Im MM tönt Stadler „es geht ums Überleben“, während in der AMS folgende Aussage kommt:

Es ist durchaus beachtlich, wenn plötzlich ein neuer Hersteller aus dem Nichts auftaucht und der Autoindustrie zeigen will, wie Elektroautos gebaut werden. Für mich weniger verwunderlich ist, dass er damit bis heute kein Geld verdient. In einer anderen Liga spielen Apple und Google, die über hohe Liquidität verfügen und wirklich disruptiv agieren. Diese Bedrohung spüren wir und, ehrlich gesagt, begreifen wir bei Audi diesen Druck als Chance.

Dechiffriert spricht er Tesla Anerkennung aus, um diese mit dem Hinweis auf Unternehmensverluste sofort zu relativieren. Ein weiterer Tiefschlag gegen Tesla kommt in Verbindung mit Google und Apple, die „wirklich disruptiv agieren“. Aha, wo denn? Gerade Apple hat im Automobilbereich noch absolut nichts geliefert, was die Aussage von Disruption untermauert. Google fährt seit Jahren mit 25km/h voll-autonom in Eierschalen durch die Gegend, scheint aber offensichtlich kein Interesse am Automobilbau zu haben.
Fakt ist, dass Audi & Co den kleinen Hersteller Tesla immer belächelte. Weil er ein Elektroauto bauen will! Weil er ein Elektroauto aus Aluminium bauen will! Seitdem Tesla

  • überall Ladestationen aufstellt
  • die Reichweite auf echte +300km aufgeblasen hat
  • das sicherste Auto der Welt baut
  • die zufriedensten Kunden besitzt

und nun mit einem Mittelklasse Modell knapp 400.000 Vorbestellungen einheimste, sind Wolfsburg und Co aufgewacht. Tesla führt sie alle vor, denn sie alle träumen davon ihre Autos per Update mit neuen Funktionen auszustatten, können es aber nicht. Also klammern sie sich an Spaltmasse und Alexander Dobrindt.

  • Diese Ignoranz zuzugeben, einer fatale Fehleinschätzung in der Antriebstechnik aufgessesen zu sein..
  • Diese Arroganz zu behaupten, Audi müsse nicht immer „erster sein“ vor dem Hintergrund eines jahrelangen Wettstreits Premiumanbieter Nr. 1 zu werden und den Markenslogan Vorsprung durch Technik gebetsmühlenartig zu verbreiten…

All das zeigt mir, Tesla ist auf dem richtigen Weg. Elon Musk darf sich jetzt nur nicht mit immer neuen Modellen verheben. Das Model 3 muss kommen, so pünktlich wie möglich. Alles andere muss jetzt erstmal warten!

 

Mit diesem Artikel nehme ich an der Blogparade #BPeMobility teil.

(M)ein Wochenende im Tesla

Dienstag, 22. März 2016

Das Tesla Model S

Im Rahmen eines anstehenden Vergleich der Fahrassistenzsysteme verschiedener Autohersteller fuhr ich seit Freitag morgen einen P90D. Es war bereits die zweite Gelegenheit mit dem Tesla Model S, doch diesmal umfangreicher als die kurze Probefahrt vor etwa zwei Jahren.

Tesla1Über viele Dinge darf und sollte man unterschiedlicher Meinung sein, so z.B. Design. In meinen Augen ist das Model S sehr gefällig und irgendwo zwischen Jaguar XF, Mondeo und  Mazda 6 anzusiedeln. Das gefahrene Modell war „fully loaded“ und damit ist nun ausnahmsweise nicht der Akku gemeint. Alle Ausstattungen waren dort verbaut, was den Preis auf über 130.000 EUR katapultierte. Womit wir eigentlich schon beim Thema sind. Das Fahrzeug besticht im Alltag durch vier Dinge
– Beschleunigung
– Platzangebot
– Display / Bedienkonzept
– Ruhe
Das Modell verfügt über den „Von Sinnen“ Modus und beschleunigt im Idealfall den Model S in 2,8 Sek auf 100km/h. Um die letzten Leistungsreserven auszuschöpfen müssen die Batterien vorgewärmt werden, was ich nicht einmal am Wochenende aktivierte. Der normale Antritt ist bereits außerhalb jeglicher Vorstellungskraft und einer der Mitfahrer sagte: „Das dürfte kurz vor der Ohnmacht liegen!“. Anbei ein Video von einer Mitfahrerin, die das Erlebnis sehr plastisch verarbeitet. (M)ein Wochenende mit dem Tesla Model S
Doch im Gegensatz zu vielen Listen ist hier die Beschleunigung zwar an erster Stelle genannt, doch im Alltag nur zu Vorführzwecke relevant. Mit dem Wissen, in anderen Fahrzeugen lediglich Opfer zu sehen, vergeht einem jeder Spass mit einem drolligen 3er BMW Fahrer einen Ampelspurt hinzulegen. Deswegen liest sich die Liste andersherum und „Ludicrous Mode“ belegt nur Rang 4. Dagegen ist das Platzangebot im Auto erwähnenswerter. Die Hinterbänkler haben sehr viel Platz und vorne vergrößert der fehlende Getriebetunnel zwischen Fahrer und Beifahrer nochmal das Raumgefühl. Der Kofferraum und der Vofferraum bieten ausreichend Platz für das eine oder andere Köfferchen. Eines der Höhepunkte ist das Bedienkonzept in Gestalt des riesigen Touchscreens. So als hätte man ein XXL iPad an das Armaturenbrett genagelt. Berücksichtigt man die Konzeption des Fahrzeugs als Computer auf Rädern, ist eine solche Benutzeroberfläche die logische Konsequenz. Die oft gehörte Kritik der fehlenden Rückmeldung, z.B. beim Einstellen der Klimaanlage begegnet Tesla mit einer Bedienung vom Lenkrad aus. Damit können im rechten Drittel des zentralen Tachometers die gängigen Einstellmöglichkeiten zum Verändern ausgewählt werden. Zumal der Touchscreen auch im zwei Fenstermodus betrieben werden kann, so dass es die Liederliste von meinem iPhone auf einer Fläche in der Größe eines iPad Mini anzeigt. Hier sollte man den Pause Knopf relativ einfach treffen.
Tesla2

Den Spitzenplatz erzielt die Ruhe im Fahrzeug. Ein Mitfahrer hat mich erst darauf gebracht. Natürlich besitzt jedes Elektrofahrzeug diese Eigenschaft, nur macht es sie deswegen nicht weniger beeindruckend. Rollt das Model S los, geschieht dies nahezu lautlos. Die gespenstische Ruhe wirkt sich positiv auf den Fahrer aus, denn Lärm (oder Geräusche) erzeugen Stress. Paart man diese Ruhe mit dem automatischen Umdenken beim Bewegen eines E-Autos entsteht ein ruhiger, gelassener und entspannter Fahrstil. Rasen oder Hektik werden quasi vom Antriebskonzept automatisch unterdrückt. Wie die Autopilot Funktion hier noch helfen kann, schreibe ich in Kürze in einem Artikel bei t3n.

Elektromobilität in München

Das Auto war ca 50% bei der Übergabe geladen. Die +200km Reichweite sorgten logischerweise nicht für Reichweitenangst. Aber als gut geschulter iPhone Nutzer lädt man ja bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Hierfür hatte ich mir bereits vor Wochen eine The New Motion Karte (TNM) kommen lassen, mit der man im ladenetz Verbund an den Säulen bezahlen kann. Für Neulinge in der E-Mobilität sei gesagt, dass hier noch einiges an Arbeit vor Deutschland liegt. Denn nach wie vor bietet jedes Stadtwerk seine eigene Abrechnungskarte an. Das ist ungefähr so, als würde ich eine Tankkarte der Shell in München bekommen, mit der ich bei den Nürnbergern von Shell nicht tanken könnte. Klingt bescheuert und das ist auch ziemlich behämmert. Ladenetz.de ist einer von zwei Anbietern, die mehrere Betreiber hinter sich vereinen und die Abrechnung sicherstellen.

Da die SWM (Münchner Stadtwerke) neben der kW Abrechnung auch eine Monatsgebühr haben möchte, bietet sich die TNM Karte an; diese ist kostenlos, funktioniert bei deren Ladepunkten in Europa gleich mit und wird deswegen von einschlägigen Foren empfohlen.

Die Parkplatzsuche mit einem E-Fahrzeug ist total simpel. Einfach eine Ladesäule ansteuern, die sind (noch) meist frei. Leider schlug mein Ladeversuch am Freitag Abend an einer SWM Säule in der Blumenstr. fehl. Auch die zweite Säule akzeptierte meine TNM Karte nicht. Nach dem Abendessen packte ich einen Freund ein, um den Autopiloten bei Nacht zu testen und zugleich einen der Tesla Supercharger zu nutzen.

Tesla3

An der OMV Irschenberg gab es nachts um 23:30 keine anderen Tesla Fahrer mit Strombedarf. Bei einer Tasse Kaffee entspannten wir uns in der Tankstelle und fuhren nach 30 Minuten mit einem geladenen Wagen wieder gen München.

Samstag morgen in der Schillerstr. akzeptierte die SWM Säule meine TNM Karte und versorgte den Wagen mit Strom, während er gratis mitten in München parkte. Nach dem Wochenende klärte sich auch das Problem: Meine Karte war nicht im System von ladenetz registriert und wurde von den modernen Ladesäulen in der Blumenstr. abgelehnt. Die ältere Ladesäule in der Schillerst. war noch ein wenig „dümmer“, was mir zu Gute kam. Irgendwo auf dem Weg von The New Motion zu ladenetz sind meine Daten verloren gegangen. Ärgerlich.

Der Sonntag war ein langer und ausgiebiger Test des Autopiloten. Bei der Rückgabe am Montag fühlte sich mein Oldtimer gleich noch ein paar Jahre älter an auf der Heimfahrt.

Porsche911Targa