Mit ‘google’ getaggte Artikel

From pretending to announcing

Mittwoch, 16. September 2015

Annoucing EVs

Roughly a month ago I blamed the car industry for ignoring the fact, that they are missing out on e-mobility. Man, how that has changed over the last couple of days.

One couldn’t get around the news about the hottest electric concept cars at IAA in Frankfurt this week. Volkswagen and its many brands alone have announced no less than 20 EVs or plugin-hybrids. Audi made news with its Q6, which will offer an inductive-charging option as an icing on the cake. That’s also the case with Porsche’s stunning Mission E concept, which will run 0-60 in less than 3.5 seconds. There is one thing though, which is repeatedly used with all those new announcements: the benchmark Tesla.
Within a few years Tesla not only took on the biggest industry on the globe, it crushed their confidence and brand perception. Who would have bet on an US car manufacture to lead the bunch in customer satisfaction, safety and especially innovation? No one. The Mercedes star isn’t so bright any more, BMW doesn’t beam as sleek as it used to be and Audi rather follows than thinks forward. Furthermore it is crucial to acknowledge the fact, all those vehicles are concepts and only might come in 2018, 2019 or 2020.

History shows that concept cars often don’t become reality. How many promises weren’t kept from car makers regarding environmentally friendly improvements? Many. So let’s bookmark this IAA, when announcing EVs was kinda trendy. And keep the most precious thing in mind here: delivery!

Management attitude

The powertrain is one thing. On the other hand self driving vehicles will turn upside down the way cars are being built, sold and used.

Self-driving vehicles are a hype, which has absolutely no solid grounds whatsoever, Matthias Müller, CEO Porsche

I assume this quote wonderfully suits all the others in history, misjudging the near future. It perfectly matches another infamous quote regarding Henry Ford around 1903 „The horse is here to stay, but the automobile is only a novelty – a fad.“

We ride in driverless public transportation, planes are navigated by computers, while humans aren’t capable of accelerating off a green light efficiently. It makes me wonder, how one can discredit such magnificent chronological order as a hype. Either Mr. Müller follows an agenda or he shares his personal opinion. If the latter is the case, his statement reflects heavily on the company he works for and might have a negative impact shortly. The challenges laying ahead add up Mount Everestish and each single one of them should be dignified with an absolut solid, investigative and open mind.

App s für den Alltag

Samstag, 11. August 2012

Die Digitalisierung nimmt stetig zu und das Smartphone entwickelt sich immer mehr zum wirklich nützlichen Helferlein – oder verlängerten Arm im Alltag.
Vor Jahren noch Zukunftsmusik, ist es heute natürlich schnell in einer Suchmaschine nach Antworten auf alltägliche Fragen zu finden. Das reine Telefonieren ist nur noch eine von vielen Funktionen des heutigen iPhone oder Android Telefons.
Die Zugauskunft oder der Fahrplan des ÖNV dienten neben der Wettervorhersage als zu Anfangs meist genutzte Funktionen. Im Laufe der Zeit eroberte das Telefon immer mehr Bereiche des Alltags und mittlerweile ist das Buchen, Reservieren und Kaufen von Zugtickets, Hotelzimmer oder gar Flügen Normalität. Doch das Smartphone integriert sich immer mehr in den Alltag und übernimmt zunehmend auch Zahlungsaufgaben. Vermehrt liest man vom m-commerce und den Problemen bzw Herausforderungen des Marktes. Zudem fallen immer wieder Begriffe wie NFC, Secure SIM und ähnliches.

Ein Blick auf das Hier und Jetzt verdeutlicht, dass selbst Deutschland im m-commerce angekommen ist. Die Deutsche Bahn erlaubt das Ausstellen und Bezahlen von Zugtickets bereits per App und kleine Nischen werden durch innovative Start-ups zunehmend auch besetzt. Erst kürzlich gab myTaxi die Bezahlung des Taxis nun auch in Ihrer Taxi App frei. Die US-Kette Starbucks verkauft in USA und Kanada mittlerweile jeden vierten Kaffee über die Smartphone App und will diese im Herbst 2012 auch in Deutschland einführen. Ein weiteres Start-up will gerade im Gastronomiebereich die Nutzung von iPhone und Android zur Regel machen und auch die mobile Bezahlung forcieren. opentabs aus München hat bereits eine Bestell App in Betrieben im Einsatz und wird in Kürze die mobile Bezahlung integrieren.

Während sich also an Techniken und Anwendungsgebieten theoretisch abgearbeitet wird, haben einige Firmen bereits Fakten geschaffen. Diese Vorreiter werden den Weg bereiten und vermutlich auch die Richtung nachhaltig vorgeben. Es ist im Grunde nur eine logische Weiterführung der Handynutzung, diese auch als Zahlungsmethode zu verwenden. Welche klassische Zahlungsvariante auch immer dahinter geschaltet ist, verschmilzt diese mit der App Nutzung und ist für den Nutzer gänzlich nebensächlich.

Derzeit sind hier die Kreditkarten vorne, bieten sie die wettbewerbsfähigsten Margen, doch schränkt dies die Nutzer ein. Leider verkennen die grossen Telkos erneut den Markt und fordern unrealistische Gebühren, die eine Amex alt aussehen lässt. Hier wird man einen weiteren Markt verlieren, weil man an die „schnelle Mark“ denkt. Mitleid ist allerdings unangebracht.

Neue Version von google plus zuerst auf iOS

Dienstag, 06. Dezember 2011

Wenn das mal keine Meldung ist. Das iPhone bekommt noch vor #Android die aktuelle Variante des Programms #google+ Sollte das ein Hinweis sein?

Neuigkeiten sind auf der Version nicht wirklich enthalten. Hauptsächlich Käfer getötet.

Dein Plus im Social Web » Das erste und +1zig wahre Blog rund um Google Plus und Co.

Wie man soziale Netzwerke als „Werbeplattform“ nutzen kann: Eine Idee

Freitag, 25. November 2011

Patrick ist leidenschaftlich Fotograf. Diese Passion drückt sich in seinen Bilder aus und er teilt diese über eine Webseite mit der Welt. Um die Reichweite zu erhöhen, meldet er sich bei einem sozialen Netzwerk an – in diesem Fall google+.
Seine Bilder haben eigentlich einen Ladenpreis von ca. US$ 750 und vermutlich findet sich auch dafür ein Käufer. Eine Verlosung einer dieser schönen Aufnahmen dürfte Interesse wecken, aber wie sorge ich für einen maximalen Werbeeffekt, bei minimalem Einsatz.
Der Beitrag muß geteilt und das per Kommentar bestätigt werden. Das ist eine geniale Entscheidung, denn mittels google ripples kann Patrick das ganze herrlich visualisieren, wird dank google’s Suchalgorithmus relevanter und so potenziert sich das Ganze auch noch. Alleine schon für diesen tollen Einfall mache ich mit; naja und weil die Aussicht auf ein Bild natürlich auch reizt.
Der Wettbewerb geht noch bis 05.12.12. Viel Glück.

Hier geht s auf die google+ Seite von Patrick

Kann man Einfluß messen? Ja, google+ kann.

Freitag, 28. Oktober 2011

Seit ca. 4 Monaten ist google+ – das soziale Netzwerk von google – am Markt. Das System kämpft mit Kinderkrankheiten, besticht aber vor allem durch mehr Übersichtlichkeit und der Hoffnung auf große Anwendungen/ Funktionen. Schon alleine das Einführen der #Hashtags deutet den Weg bereits an, nämlich Suchen und Finden leichter zu machen. Die ausstehende Integration der anderen Applikationen von google, wie z.B. Docs, RSS und Maps stehen noch aus, dürften aber bald folgen.
Gestern überraschte der Suchriese jedoch mit etwas Neuem, das vor allem Vermarkter interessieren dürfte. Die Antwort auf die Frage: Wie mißt man Relevanz?
Mit der Einführung von Ripples kann nun jeder seine Beiträge und dessen Verbreitung in den unterschiedlichsten Formen und Arten nachvollziehen. Wie das aussieht zeigt das Ripples eines Beitrags aus Kalifornien. Beeindruckend einfach, visuell und voller Informationen. Man darf annehmen, dass nun der Start von „Firmenseiten“ nicht lange auf sich warten läßt.

Ein Schelm, wer nicht google dahinter vermutet

Freitag, 12. August 2011

Die Neuauflage von Klassikern der Musikgeschichte ist meist ein Griff daneben. Auch diese neue Version von Queens „immergrün“ ist da keine Ausnahme; allerdings ist es zumindest erheiternd umgesetzt.

webTV erreicht bis 2015 30% Marktanteil in D

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Booz & company soll der Anteil von webTV Angeboten bis zum Jahr 2015 auf 30% steigen.

Während der Markt von derzeit €104 lediglich auf €115 Milliarden wachsen soll, wird die geänderte Nutzung der Medien und die Angebote aus dem Web dem herkömmlichen Fernseher einen großen Anteil wegnehmen. Hier sind vor allem die Vorreiter Apple und Google zu nennen. Während Apple mit iTunes und Apple TV bereits seit Jahren das Geschäft der digitalen TV Angebote vorantreibt, hat sich nun auch der andere Gigant aus Kalifornien mit Google TV engagiert.

Das Erlebnis TV wird mehr zu einer mobilen Unterhaltungskultur. Diverse Endgeräte bieten fast einen nahtlosen Genuß des Programms an. Wann und wo immer der Zuschauer will. Die Absicht von RTL und P7S1 ein deutsches Hulu aufzustellen kann hier auch als ein Abwehrmechanismus gewertet werden. Weitere Details hier.