Gründung der opentabs UG

Die Idee

Das ist vermutlich jedem schon einmal passiert: Du sitzt in einer Bar/ Restaurant und hast Durst, doch die Bedienung ist beschäftigt und ein Blickkontakt ist einfach nicht herzustellen. Im November 2011 saß ich mal wieder in einem Restaurant. Ich trinke ziemlich viel Coke light/ zero und als ich wieder einmal trocken lief und die Bedienung mir partout kein neues Getränk an den Tisch brachte, kam die Idee, einfach mit einer App die Coke zu bestellen. Am Tresen würde die Bestellung mit der Tischnummer ankommen und müsste nur noch ausgetragen werden. Letztlich 2 von 3 Wegen gespart:
1. Weg: Speisekarte bringen
2. Weg: Getränkebestellung aufnehmen
3. Weg: Speisebestellung aufnehmen
Mit einer App wäre ich unabhängig von der Bedienung und sie hätte gleichzeitig viel mehr Zeit, weil sie weniger laufen müsste (siehe auch auf unserer Webseite)

Zu der Zeit traf ich mich regelmäßig mit Nicolas zum Mittagessen im Blockhouse auf der Leopoldstr. Da tauschten wir Aktientips und Gedanken über alles mögliche aus. Ich erzählte Nicolas von meiner Idee und wir schauten uns im Restaurant um, und stellten fest, die Gäste mussten auch für’s Bezahlen warten. Ich habe Nicolas auch vor allem deswegen ausgewählt, da er als Gründer nicht nur Probleme sieht, sondern vor allem Chancen erkennt. Bereits während dem Essen arbeiteten wir an der Idee weiter und trafen uns an mehreren Abenden zum Gedankenaustausch. Schnell wurde uns klar, dass es ohne einen ITler nicht gehen würde. So kam mein langjähriger Freund Sebastian Heise ins Team.

Heute schafften wir Fakten und gründeten opentabs. Seitdem bestimmt der Bestellprozess in der Gastronomie unsere Gedanken.

Gründung leicht gemacht

Mit der Rechtsform der „kleinen GmbH“ (die sogenannte UG) kann man seit kurzem in Deutschland relativ schnell und unkompliziert eine Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von nur €1 gründen. Wir entscheiden uns jedoch für einen Start mit €1000, letztlich entstehen ja auch weitere Kosten, die dann sogleich gedeckt sind.
Nicolas hat durch seine Erfahrung mit sharewise ja bereits Start-up Erfahrung gesammelt und weiß, welche Vorbereitungen zu treffen sind. Mit einem einfachen Vertrag der die Verteilung der Anteile unter den drei Geschäftsführern regelt gehen zum Notar und verlassen diesen nur wenig später als Gründer einer UG.

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