Product Placement geht nur mit bestimmten Produkten!?

Kürzlich wurde eine Studie von El Cartel veröffentlicht, die eine umfassende Erhebung in Deutschland unter Agenturen und Werbetreibenden zum Thema Product Placement durchführte. Dabei wurden folgende Produktgruppen als besonders geeignet eingestuft: PKW & Motorrad, Unterhaltungselektronik, Getränke, Ernährung, Telekommunikation, Uhren & Schmuck, Körperpflege, etc. (mit abnehmender Eignung nach Ansicht der Befragten). Es ist selbstverständlich nicht von Weiterlesen…

Zuviel Product Placement kann auch gut sein

Ich habe bereits mehrfach darauf hingewiesen, daß es um die geschickte Integration eines Produktes in die Handlung geht. Es muß glaubwürdig sein, warum das Produkt genutzt wird. Auch in der Hinsicht, daß der Charakter solch ein Produkt auch im wirklichen Leben kaufen und nutzen würde. Diese Grundvoraussetzungen werden auch dann nicht außer Kraft gesetzt, wenn Weiterlesen…

Ein Beleg für die Wirkung von Product Placement und Brand Entertainment

Eine gute Produktintegration mit begleitender Kommunikation der Marke zahlt sich auch langfristig für das Unternehmen aus. Obwohl bereits seit Jahren James Bond wieder Aston Martin fährt, hat die Wirkung des BMW Engagement in den Jahren 1995 „Golden eye“ bis 1999 „Die Welt ist nicht genug“ eine bleibende Erinnerungsleistung erreicht. In ’97 „Der Morgen stirbt nie“ Weiterlesen…

Die unbegründete Angst der Kreativen vor dem Eingriff in die künstlerische Freiheit

Bei Gesprächen mit den kreativen Filmschaffenden spürt man eine gewisse Zurückhaltung hinsichtlich der Produktintegration in deren Geschichten. Meist rührt diese Skepsis von der Angst, man verkaufe seine Seele an die Industrie, oder erlaube der zuviel Mitspracherecht. Allererst geht es doch um das Projekt. Für jeden. Konsequenterweise besteht ein Interesse dies so professionell und gut als Weiterlesen…