Product Placement geht nur mit bestimmten Produkten!?

Kürzlich wurde eine Studie von El Cartel veröffentlicht, die eine umfassende Erhebung in Deutschland unter Agenturen und Werbetreibenden zum Thema Product Placement durchführte. Dabei wurden folgende Produktgruppen als besonders geeignet eingestuft: PKW & Motorrad, Unterhaltungselektronik, Getränke, Ernährung, Telekommunikation, Uhren & Schmuck, Körperpflege, etc. (mit abnehmender Eignung nach Ansicht der Befragten). Es ist selbstverständlich nicht von Weiterlesen…

Die unbegründete Angst der Kreativen vor dem Eingriff in die künstlerische Freiheit

Bei Gesprächen mit den kreativen Filmschaffenden spürt man eine gewisse Zurückhaltung hinsichtlich der Produktintegration in deren Geschichten. Meist rührt diese Skepsis von der Angst, man verkaufe seine Seele an die Industrie, oder erlaube der zuviel Mitspracherecht. Allererst geht es doch um das Projekt. Für jeden. Konsequenterweise besteht ein Interesse dies so professionell und gut als Weiterlesen…

Die Kennzeichnungspflicht für Placement hilft niemandem, schon gar nicht dem Zuschauer

Mit der Einführung der Erlaubnis zum Product Placement im privaten TV in Deutschland, musste natürlich der Zuschauerschutz oben anstehen. Selbstverständlich hat der Staat, hier vertreten durch die Landesmedienanstalten, das ureigenste Interesse seinen Bürger zu entmündigen, oh Verzeihung, zu schützen. Mit dem Schritt zur Erlaubnis und damit der Gleichstellung mit ausländischen Produktionen, sollte der dt. Filmlandschaft Weiterlesen…

TV = große Reichweite; dies ist aber nicht gleichbedeutend mit Werbereichweite

Interessant in diesem Zusammenhang ist der Artikel in der WuV 16/2010 „Am Fernsehen führt kein Weg vorbei.“ Die Kernaussage ist die große Reichweite des TV und das Seherlebnis. Ich zweifele an keinem der beiden Argumente. Jedoch an der Reichweite der Werbung. Hier im speziellen die Spots. Zum Einen sind immer mehr Menschen von der Werbeinsel Weiterlesen…